Dies bestätigte sich, der EHC Biel verlor die Serie mit 1:4 und schied somit aus. Juni 2003 als Nachwuchsorganisation des EHC Biels gegründet wurde, organisiert und umfasst im Moment etwa 113 Nachwuchsspieler im Alter zwischen 6 und 18 Jahren, die in 10 Mannschaften aufgeteilt sind. April 2008 stieg der EHC Biel nach 13 Jahren in der Nationalliga B, vier NLB-Meistertiteln in fünf Jahren und im vierten Anlauf in der Ligaqualifikation erneut in die Nationalliga A auf.

Die strikte Trennung des Nachwuchses vom Profibereich war eine Forderung des schweizerischen Eishockeyverbandes nach dem Abstieg 1994/95 aus der NLA und den darauffolgenden finanziellen Schwierigkeiten des EHC Biels. Im Viertelfinale traf man auf den HC Ambri Piotta. Mit ihm erreichte der EHC Biel den ersten Platz der Qualifikationsrangliste. Die Mannschaft erreichte den fünften Platz in einer breiten Spitzengruppe. In der neu eingeführten Zwischenrunde änderte sich nichts mehr an der Tabellenlage und so musste der EHC Biel gegen die Rapperswil-Jona Lakers im Playoutfinal um den Ligaerhalt kämpfen. 1995/96 ging der EHC Biel mit dem Trainer Barry Jenkins, den Russen Kwartalnow und Malgin und einer auf etlichen Positionen veränderten Mannschaft nach dem Abstieg in die erste NLB-Saison. Auch in der darauf folgenden Saison verpasste der Verein diesen in einem Relegationsspiel gegen den HC Ajoie. Sowohl Normand Dupont als auch Marc Leuenberger verliessen den Verein, was zum Ende der Sturmlinie Kohler-Dupont-Leuenberger führte. Durch die Aufstockung der Nationalliga B stieg der EHC Biel – neben dem EHC Winterthur – nachträglich in die zweithöchste Eishockey-Liga auf.

Es kam zum Derby-Final gegen die SCL Tigers aus Langnau, bei welchem sich die Tigers mit eins zu drei Siegen durchsetzten (2:3, 3:8, 8:0, 2:3).

Schlussendlich gewannen die Bieler die Qualifikation mit sieben Punkten Vorsprung auf den Lausanne HC. In der Saison 1980/81 mit durchschnittlich 7'784 Zuschauern. Zur Saison 1999/2000 übernahm der Kanadier Paul Gagné das Traineramt. SC Bern |

Seit geraumer Zeit ist es beim EHC Biel Tradition, dass das Einlauftrikot – wie bei anderen Klubs auch – gesponsert wird, aber stets einen starken Zusammenhang mit dem EHC Biel aufweist.

Der kanadische Verteidiger Daniel Poulin stiess zum EHC Biel und der langjährige Präsident und Mäzen Willy Gassmann zog sich zurück. Die Profimannschaft wurde 1998 als Aktiengesellschaft vom 1939 gegründeten EHC Biel ausgelagert, der Stammverein ist heute für den Nachwuchsbereich unterhalb der Elite-Junioren-Stufe verantwortlich. Die nächsten Jahre standen im Zeichen der Sanierung. Da die Mannschaft in der Saison zuvor am grünen Tisch in der Serie A (gleichbedeutend mit der heutigen 1. [2] Durch den Sieg nahm der EHC Biel an der Meisterrunde teil. Oktober 2012 bis Ende Dezember 2012 spielten Tyler Seguin von den Boston Bruins und Patrick Kane von den Chicago Blackhawks für den EHC Biel. In den späten 1980er- und 1990er-Jahren hielten die Bieler dem finanziellen Druck des zunehmend professionalisierten und kommerziellen Eishockey-Spielbetriebs auch aufgrund des Ausstiegs des Mäzen Willy Gassmann nicht mehr stand und stiegen schließlich 1995 ab.

Durch die politischen Veränderungen im Ostblock eröffnete sich 1991/92 ein neuer Spielermarkt und es konnten zwei Spieler aus der ehemaligen Sowjetunion verpflichtet werden. Mit Kevin Lötscher nahm zum ersten Mal seit langem wieder ein Bieler Spieler an einer Eishockey-Weltmeisterschaft teil.

Nach dem Playoff-Final gegen den HC Sierre wurde der NLB-Meistertitel gewonnen.
Im Herbst wies jedoch noch wenig auf eine so erfolgreiche Saison hin. In der Saison 1957/58 begann die Aufbauarbeit Willy Gassmanns erste Erfolge zu zeigen. Somit nahm der EHC Biel die Saison 1991/92 mit neuen Spielern, aber vorerst weiterhin mit Trainer Decloe in Angriff. Nach einem erfolgsversprechenden Saisonstart folgte eine Serie ungenügender Leistungen. In der Meisterrunde (zehn Spiele, neun Siege) fing der EHC Biel den HC Davos ab und gewann seinen dritten Meistertitel. Olivier Anken, Jean-Jacques Aeschlimann, Mauro Beccarelli, Gaetan Boucher, Gino Cavallini, Chris Chelios, Daniel Dubuis, Gilles Dubois, Normand Dupont, Pierre-Alain Flotiront, René Furler, Paul Gagné, Gaston Gingras, Rich Gosselin, Shawn Heaphy, Barry Jenkins, Willy Kohler, Jakob Kölliker, Steve Latinovich, Marc Leuenberger, Bob Lindberg, Urs Lott, Serge Martel, Guido Pfosi, Dan Poulin, Jörg Reber, Michel Riesen, Valeri Schirjajew, Kevin Schläpfer, Sven Schmid, Jiří Šlégr Laurent Stehlin, Martin Steinegger, Marko Tuomainen, Claude Vilgrain, Daniel Widmer, Bernhard Wist, Aldo Zenhäusern.



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